Buchcover von Das hässliche Entlein

Das hässliche Entlein

Hans Christian Andersen

Das hässliche Entlein

Auf einem sonnigen Bauernhof schlüpft ein großes graues Entlein als Letztes aus dem Ei und glaubt, ganz anders zu sein als alle anderen. Nach einer langen Reise zu einem See findet es eine Familie, die es von Herzen willkommen heißt, und erfährt, wohin es wirklich gehört.

  • 6 Kapitel
  • Bebildert
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So beginnt die Geschichte

Kapitel 1: Das letzte Ei

Es war einmal ein sonniger Frühlingsmorgen. Neben der roten Scheune saß Mama Ente auf ihrem Nest. Sie trug ein blaues Bändchen um den Hals und summte fröhlich. Knack, knack, knack! Nacheinander purzelten fünf winzige Küken heraus, flauschig und gelb wie Löwenzahn. Sie piepsten, zappelten und schüttelten ihre Schalen ab. Nur ein großes Ei lag still im Stroh. Mama Ente wartete den ganzen Morgen, während die Sonne höher stieg. Endlich wackelte das Ei. Knack! Heraus stolperte ein größeres Küken mit grauem Flaum, langen Beinen und einem lustigen Federbüschel. Es blinzelte mit großen dunklen Augen in die helle Welt. Mama Ente lächelte und nahm es unter ihren Flügel. „Hallo, mein Schatz“, flüsterte sie. „Ich habe so lange auf dich gewartet.“ Das Kleine fühlte sich warm, geborgen und sehr geliebt.

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Kapitel dieser Geschichte

  1. 1.Das letzte Ei
  2. 2.Andere Federn
  3. 3.Der stille Weg
  4. 4.Der See und die Schwäne
  5. 5.Das Spiegelbild
  6. 6.Endlich zu Hause

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